Aufgabe vollständig gelöst
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Überprüfung der Gravitationskraft anhand der tatsächlichen Umlaufbahn des Mondes 5 Schritte
Berechnen Sie die Gravitationskraft zwischen Erde und Mond, prüfen Sie sie anhand der tatsächlichen Umlaufbahn des Mondes – und fragen Sie sich dann, ob die Erde überhaupt die dominante Anziehungskraft auf den Mond ausübt.
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Eine Formel, drei Zahlen, und die einzige Sorgfalt gilt dem Quadrat. Entfernungen gehen zweifach ein und Massen einfach, sodass ein Fehler von 1% bei r 2% kostet.
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Zähler multiplizieren, Nenner quadrieren, dividieren. Das Werkzeug gibt diesen Wert aus, und nichts anderes auf der Seite wird gemessen.
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Die Kraft ist nicht die Überprüfung – die Beschleunigung ist es, denn das ist es, was eine Umlaufbahn zeigt. Durch die Masse des Mondes dividieren.
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Ermitteln Sie nun dieselbe Beschleunigung aus der Umlaufbahn selbst: Der Mond legt in 27,32 Tagen 2πr zurück, und eine kreisförmige Umlaufbahn erfordert v²/r. Die Abweichung von 1% ist real und liegt daran, dass sich auch die Erde bewegt – beide Körper umkreisen ihren gemeinsamen Schwerpunkt.
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Wenden Sie schließlich dasselbe Gesetz mit der Sonne anstelle der Erde an. Das Massenverhältnis und das Abstandsverhältnis wirken gegeneinander, und das Massenverhältnis setzt sich durch.
Antwort
1,98 × 10²⁰ N, und nein: Die Sonne zieht den Mond 2,2-mal stärker an. Dieses Verhältnis ist eine reine Tatsache von Massen und Abständen – die Sonne ist 333.000-mal schwerer und 389-mal weiter entfernt, und 333.000/389² = 2,2 –, sodass es unabhängig davon gilt, was man unter einer Umlaufbahn versteht. Die Folge ist wirklich erstaunlich: Die Bahn des Mondes um die Sonne ist überall zur Sonne hin konkav. Sie verläuft an keiner Stelle rückwärts. Die Erde hält den Mond nicht etwa gegen die Sonne gefangen; sie stört eine Sonnenumlaufbahn, die die beiden ohnehin gemeinsam haben. Deshalb wird die Mondbahn eher aus Konvention als aus Notwendigkeit relativ zur Erde beschrieben.
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Quellen (1)
- The law this tool evaluates, and the third-law pairing block 2 turns on: I. Newton, Philosophiæ Naturalis Principia Mathematica, Book III, Proposition VII. London, 1687.