Aufgabe vollständig gelöst
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Woher die vier Entropiewerte auf der Anzeige stammen 5 Schritte
Entropie 4,87 Bits, Perplexität 29,29, Kreuzentropie 6,08, KL-Divergenz 1,21. Vier Zahlen auf dem Bedienfeld und nur zwei davon sind unabhängig. Finden Sie die zwei exakten Beziehungen, die sie miteinander verknüpfen.
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Entropie ist die durchschnittliche Überraschung der wahren Verteilung, gemessen in Bits: die Anzahl der Ja/Nein-Fragen, die pro Token benötigt werden, wenn Sie optimal für diesen Text kodieren.
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Die Perplexität bringt dies lediglich auf eine anschaulichere Skala — zwei hoch die Entropie. Sie beantwortet die Frage: 'Wie viele gleich wahrscheinliche Optionen fühlten sich ebenso unsicher an?', und 29,29 lässt sich leichter vorstellen als 4,87 Bits.
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Die Kreuzentropie ist der Aufwand für die Kodierung der wahren Verteilung unter Verwendung eines Codes, der für eine andere Verteilung konstruiert wurde. Sie ist niemals kleiner als die Entropie, weil der optimale Code für P optimal ist.
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Der Überschuss ist die KL-Divergenz, und sie ist eine Subtraktion, keine separate Berechnung: 6,08388 − 4,87254 = 1,21134, bis auf die letzte angezeigte Stelle.
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Das Potenzieren dieses Überschusses zeigt, was dies in der Praxis bedeutet. 2^1,21 ist 2,32, sodass die Verwendung des falschen Modells bedeutet, dass man pro Wort vor 2,32-mal so vielen Optionen steht — aus 29,29 wird 67,8.
Antwort
Das Werkzeug gibt H = 4,87254, PP = 29,2942, H(P,Q) = 6,08388 und DKL = 1,21134 aus. Die zwei Identitäten — Perplexität ist 2^H, und KL ist Kreuzentropie minus Entropie — gelten für jedes Paar von Verteilungen, sodass sie eine Überprüfung darstellen, die Sie bei jedem Modellbericht durchführen können, der Ihnen vorgelegt wird. Sie erklären auch, warum Sprachmodelle anhand der Kreuzentropie statt der KL-Divergenz bewertet werden: KL benötigt die wahre Verteilung, die niemand kennt, während die Kreuzentropie nur die Wahrscheinlichkeit des Modells für den tatsächlich aufgetretenen Text benötigt. Die Minimierung des einen minimiert das andere, da die Differenz eine Konstante ist, auf die das Modell keinen Einfluss hat.
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Quellen (3)
- Entropy and cross-entropy, at the source: C. E. Shannon, "A Mathematical Theory of Communication." Bell System Technical Journal 27, 379–423, 1948.
- KL divergence, in the paper that defined it: S. Kullback & R. A. Leibler, "On Information and Sufficiency." The Annals of Mathematical Statistics 22, 79–86, 1951.
- Perplexity, introduced as a measure of task difficulty long before language models: F. Jelinek, R. L. Mercer, L. R. Bahl & J. K. Baker, "Perplexity — a measure of the difficulty of speech recognition tasks." Journal of the Acoustical Society of America 62, S63, 1977.