Aufgabe vollständig gelöst
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Eine Ellipse mit den Halbachsen 4 und 3 und Brennpunkten bei c = 2,6458 5 Schritte
Eine Ellipse mit den Halbachsen 4 und 3 hat ihre Brennpunkte bei c = 2,6458. Leiten Sie dies her und anschließend die Eigenschaft, die sie überhaupt erst zu einer Ellipse macht.
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Die drei Längen sind nicht unabhängig voneinander. Betrachtet man den Endpunkt der kleinen Halbachse, sind die beiden Abstände zu den Brennpunkten gleich lang; jeder bildet ein rechtwinkliges Dreieck mit den Katheten b und c sowie der Hypotenuse a — somit gilt a² = b² + c², und der Satz des Pythagoras steckt in jeder Ellipse.
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Das Auflösen nach c ergibt √7. Das Werkzeug gibt 2,645751 aus, was genau dieser Wurzel entspricht.
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Die Exzentrizität ist das Verhältnis von c zu a und bildet den Formparameter — die eine Zahl, die unabhängig von der Größe angibt, wie stark die Kurve von der Kreisform abweicht.
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Daraus folgt die definierende Eigenschaft: Die Summe der Abstände zu den beiden Brennpunkten ist für jeden Punkt gleich und beträgt 2a. Überprüfen Sie dies am Endpunkt der großen Halbachse, wo die Abstände a − c und a + c betragen.
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Die Exzentrizität klassifiziert zudem die gesamte Kurvenfamilie. Null ist ein Kreis, die Annäherung an 1 eine Parabel, über 1 eine Hyperbel — durchgehend dieselbe Gleichung.
Antwort
Das Werkzeug gibt a = 4, b = 3 und c = 2,645751 aus. Die Eigenschaft der konstanten Summe ist diejenige, die man sich merken sollte, denn sie ist zugleich Definition und Konstruktion: Zwei Stifte und eine Fadenschlaufe der Länge 2a + 2c zeichnen genau diese Kurve, und das ist kein handwerklicher Trick, sondern die physisch gewordene Definition. Das ist auch der Grund, warum Umlaufbahnen Ellipsen mit der Sonne in einem Brennpunkt und nicht im Mittelpunkt sind — im Brennpunkt liegt die Physik, während der Mittelpunkt nur der Mittelpunkt einer Zeichnung ist.
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Quellen (1)
- Insight block 3 — the sphere that turns a cutting plane into a focus: G. P. Dandelin, "Mémoire sur quelques propriétés remarquables de la focale parabolique." Nouveaux Mémoires de l'Académie Royale des Sciences et Belles-Lettres de Bruxelles 2, 1822.