Aufgabe vollständig gelöst
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Die 6 dB-pro-Bit-Regel und der 1,76-Zusatz für einen 8-Bit-Wandler 5 Schritte
Leiten Sie die 6-dB-pro-Bit-Regel für einen 8-Bit-Wandler von Grund auf ab — woher stammt die isolierte 1,76? — und geben Sie dann an, was sie nicht verspricht.
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Das Runden auf die nächstgelegene Stufe hinterlässt einen Fehler, der nicht größer als eine halbe Stufe ist, und bei einem dynamischen Signal verteilt sich dieser Fehler gleichmäßig über das Intervall. Seine Varianz ist das Integral von e² über eine Gleichverteilung.
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Das Referenzsignal ist ein Sinus, der den gesamten Eingangsbereich ausnutzt, sodass seine Leistung der Hälfte des Quadrats seiner Amplitude entspricht.
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Dividieren Sie die beiden Werte. Der Vollaussteuerungsbereich kürzt sich heraus; dies ist der Grund, warum das Ergebnis eine reine Funktion der Bitanzahl und nicht der Spannung ist.
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Bilden Sie die Logarithmen. Die 6,02 ist 20 log₁₀2 — ein Bit verdoppelt die Anzahl der Stufen — und die 1,76 ist die verbleibende 3/2 aus der vorherigen Zeile.
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Werten Sie das Ergebnis für 8 Bit aus, danach für 16. Jedes zusätzliche Bit bringt etwas mehr als 6 dB, sodass die acht zusätzlichen Bits der Audio-CD 48 dB einbringen.
Antwort
49,92 dB, und die 1,76 ist 10 log₁₀(3/2). Es ist das Verhältnis zwischen dem quadratischen Mittelwert eines Sinussignals und der Varianz des gleichverteilten Quantisierungsfehlers, und es ist der einzige Teil der Formel, der nicht bloß Bits zählt. Beachten Sie, was niemals auftaucht: die Abtastrate. Ein 24-Bit-Wandler, der mit 8 kHz arbeitet, bietet eine Amplitudenauflösung von 146 dB und kann dennoch keinen 5-kHz-Ton darstellen — Bits kaufen vertikale Präzision, die Abtastrate kauft Bandbreite, und keine Menge der einen ersetzt die andere. Deshalb sind die beiden Schieberegler auf dieser Seite echte unabhängige Achsen und nicht zwei Möglichkeiten, "Qualität" zu sagen.
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Quellen (2)
- Where the sampling theorem is stated: C. E. Shannon, "Communication in the Presence of Noise." Proceedings of the IRE 37, 10–21, 1949.
- And the information-theoretic frame it sits in: C. E. Shannon, "A Mathematical Theory of Communication." Bell System Technical Journal 27, 379–423, 1948.