Kanji-Häufigkeit & Wahrscheinlichkeits-Explorer

Wie viele Kanji decken 95 % der Schriftzeichen in echtem japanischem Text ab?

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Über Kanji-Häufigkeit & Wahrscheinlichkeits-Explorer

Erkunde die Häufigkeit japanischer Kanji, die kumulierte Lese-Abdeckung, die Begegnungswahrscheinlichkeit und Strichzahl-Statistiken — Statistik und Wahrscheinlichkeit angewandt auf geschriebenes Japanisch.. Dieses Tool ist unter Statistik & Finanzen kategorisiert und arbeitet mit Standardgleichungen und -regeln, um präzise Ergebnisse zu erzielen.

Dieser Rechner enthält vorkonfigurierte Testfälle: 95 % gelesen (bekannt); 90 % gelesen (bekannt); Erste 100 Kanji; 水 (Wasser) nachschlagen; 人 (Person) nachschlagen; Wasser-Radikal 氵; P(15+ Striche); Eigenen Text analysieren.

Schlüsselwörter: kanji, japanese, frequency, cumulative coverage, probability, zipf, entropy, stroke count, descriptive statistics, reading coverage

Abdeckung ist nicht Verständnis 🖖

Die Abdeckung gibt an, welchen Anteil der Kanji-Vorkommen in einem Text die von dir gekannten Zeichen ausmachen. Lernst du die rund 1,162 häufigsten Kanji, erkennst du etwa 95% der Kanji-Zeichen in diesem Korpus. Doch eine Seite voller vertrauter Zeichen bleibt unlesbar, wenn Grammatik und Wortschatz unbekannt sind. Abdeckung misst die Zeichen, denen du begegnest — nicht dein Verständnis.

Ein Kanji, zwei Wahrscheinlichkeiten 🖖

„Wie wahrscheinlich hat ein Kanji 15 oder mehr Striche?" hat zwei korrekte Antworten. Ziehst du ein Zeichen gleichverteilt aus dem Wörterbuch (Types), sind komplexe Zeichen ein beachtlicher Anteil; ziehst du ein Vorkommen aus laufendem Text (Tokens), sind sie viel seltener, weil die tatsächlich gelesenen Zeichen zu einfachen tendieren (人, 日, 一). Diese Lücke zwischen Types und Tokens ist frequenzgewichtetes Ziehen — dasselbe Prinzip wie beim Freundschaftsparadoxon.

Beispielaufgaben