Aufgabe vollständig gelöst
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Tausend Newton, gehalten von einer Schraube, die du mit zwei Fingern anziehst 6 Schritte
Lade die Voreinstellung M10 coarse: 1,5 mm Steigung auf einem Schaft mit 5 mm Radius, μ = 0,15, 1.000 N Last. Das Feld gibt 199,2 N Kraftaufwand bei 24,0 % Wirkungsgrad an. Rechne aus, woher die 199,2 N kommen, mach daraus den Zug, den deine Hand am Schlüssel wirklich spürt, und entscheide dann, ob 24,0 % eine Zahl ist, um die man sich sorgen muss.
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Roll zunächst eine Windung des Gewindes ab. Sie steigt um die Steigung und läuft einmal um den Schaft, ist also eine Rampe, deren Neigung die Steigung geteilt durch den Umfang ist. Nimm den Arkustangens dieser Neigung, und du hast den Steigungswinkel.
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Die Reibung bekommt dieselbe Behandlung, und dieser Zug macht alles Weitere leicht. μ = 0,15 ist der Tangens des Winkels, bei dem ein Klotz auf einem gekippten Brett loszurutschen beginnt, Reibung ist also 8,531° Neigung. Das Gewinde ist flacher als das, und deshalb ist die Schraube am Morgen noch fest.
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Eine Last eine raue Schräge hinaufzuschieben kostet ihr Gewicht mal dem Tangens der beiden addierten Winkel: die Rampe, die du hinaufsteigst, plus die Reibung, die du mitschleppst. Eine Schraube ist genau diese Rampe um einen Schaft gewickelt, derselbe Ausdruck liefert also den Kraftaufwand, gemessen als Kraft am Gewinderadius.
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Das Feld kommt von der anderen Seite, teilt die Last durch den idealen Vorteil und dann durch den Wirkungsgrad und landet auf denselben 199,2 N. Sie stimmen aus einem Grund überein, den man behalten sollte: Der ideale Vorteil ist 1/tan λ und der Wirkungsgrad trägt tan λ oben, der Steigungswinkel kürzt sich also weg, und der reale Vorteil jeder Schraube ist schlicht cot(λ + φ).
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Nun der Schritt, den die Seite dir nicht abnimmt. Diese 199,2 N wirken 5 mm von der Achse entfernt, was du liefern musst, ist also ein Drehmoment, und es ist klein.
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Ein Schlüssel an einem M10-Kopf ist etwa 150 mm lang, und deine Hand sitzt an seinem äußeren Ende. Der Schlüssel ist eine zweite Maschine in Reihe mit dem Gewinde, und er leistet den größten Teil der Arbeit.
Antwort
199,2 N am Gewinde, 0,996 N m Drehmoment und 6,64 N am Ende des Schlüssels. Unter 700 Gramm Zug, die hundert Kilogramm in der Luft halten. Der ideale Vorteil des Gewindes ist 20,94, der Schlüssel multipliziert ihn mit weiteren 30, also 628 in einer Welt ohne Reibung; nimm davon 24,0 %, und du bekommst die 151, die die Rechnung oben tatsächlich geliefert hat. Dort taucht der Wirkungsgrad endlich als etwas auf, das man spüren kann.
Also, sind 24,0 % der Sorge wert? Zähl, was sie hier kosten. Eine volle Umdrehung steckt 6,26 J in das Gewinde und hebt die Last um 1,5 mm, was 1,5 J Arbeit sind; die anderen 4,76 J gehen als Wärme in die Flanken. Sechs und zwei Drittel Umdrehungen heben die Last um 10 mm und verlieren 32 J, weniger als eine Sekunde eines menschlichen Arms, und in der Geschichte der Schrauben hat das niemand bemerkt.
Setz dasselbe Gewinde unter einen Motor, der acht Stunden am Tag eine Vorschubspindel treibt, und dieselben 76 % bestimmen die Größe des Motors, die Betriebstemperatur der Mutter und wie schnell beide verschleißen. Eine Zahl, zwei Urteile, und was zwischen ihnen entscheidet, ist, wie oft die Maschine läuft, und nicht irgendetwas an der Schraube.
Eines lässt diese Seite weg. Eine reale Schraube schleift auch ihre Kopffläche über die Verbindung, und bei blankem Stahl kostet dieser Term ungefähr noch einmal so viel Drehmoment. 0,996 N m sind der Anteil des Gewindes und keine Anzugsvorgabe. -
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